Wohnen hoch drei gewinnt Nachhaltigkeitspreis

Laut Jury sind im Wohnprojekt Wohnen hoch drei „alle Dimensionen der Nachhaltigkeit, also Ökologie, Ökonomie, Soziales und Partizipation, (...) vorbildlich vertreten und werden konsequent umgesetzt“. Hervorgehoben wurden der Modellcharakter für Harburg, sowie unsere enge Verbindung zwischen Natur und Wohnen.

Beworben hatten sich viele tolle Projekte. Umso überraschter sind wir über den 1. Platz. Wir freuen uns sehr über diese Anerkennung unseres nunmehr vierjährigen Engagements und sehen in dem Preis eine besondere Auszeichnung dafür, dass nachhaltiges, ökologisches Bauen nicht teurer sein muss und wir hoffen auf viele Nachahmer*innen im Süderelberaum.

Die Preisverleihung erfolgte durch Robert Timmann, dem zweiten stellvertretenden Vorsitzenden der Bezirksversammlung Harburg, die Bezirksamtsleiterin Sophie Fredenhagen und durch Norbert Koßyk, Filialleiter der Sparda-Bank in Hamburg-Harburg.

Kooperationspartner der Veranstaltung war wie schon in den Vorjahren die Initiative HARBURG21, welche die Lokale Agenda 21 und das Nachhaltigkeitsnetzwerk im Raum Harburg darstellt.

Andreas Najock